Kategorie: Allgemein

30. November 2018
Erpressungsversuch gegen Rochade Anwälte

Aktuelle Meldung:

Derzeit läuft ein Erpressungsversuch gegen die Kanzlei Rochade und insbesondere RA Udluft.

Die Herren Jakob Ahmed L. und Michael Reinhard G. versuchen, durch dubiose Rundmails und Schreiben die Kanzlei Rochade für deren persönliche Misere verantwortlich zu machen.

Einer der Täter wurde bereits wegen übler Nachrede zu einer empfindlichen Geldstrafe verurteilt. Ein Haftbefehl zum Zwecke der Zwangsvollstreckung besteht ebenfalls.

Die Täter wollten  erreichen, dass wir die Vollstreckung aus einem rechtskräftigen Titel einstellen und „Schmerzensgeld“ zahlen.  Ansonsten würden sie negative „Fakten“ über uns verbreiten, wie skandalös und skrupellos wir agieren.

Rochade lässt sich natürlich nicht erpressen und hält mit allen Mitteln des Rechtsstaats dagegen.

Da dies bei den Tätern zu noch mehr Frustration  führen wird, ist möglich, dass Sie irgendwelche Atteste, Gerichtsbeschlüsse o.ä. bekommen, die belegen sollen, dass wir angeblich unberechtigt vollstrecken, auf die Gesundheit von zahlungsunwilligen Schuldnern keine Rücksicht nehmen und man sich von uns überhaupt besser fernhält.

Sachdienliche Hinweise gerne an uns oder die Staatsanwaltschaft Mannheim, Dezernat IV, zu Aktenzeichen 402 Js 39205/18

29. April 2018
Notfallkoffer für Unternehmer…

…Wir helfen Ihnen beim Packen !

Unfall, Krankheit aber auch andere Situationen können dazu führen, dass der Firmeninhaber plötzlich auf Zeit oder auf Dauer ausfällt.

Wenn das bei Ihnen der Fall wäre, wüssten Familienmitglieder oder Ihre vertrauten Mitarbeiter wo sich die wichtigsten Unterlagen und Informationen befinden? Was sind überhaupt die wichtigen Unterlagen und Informationen für solch einen „Notfall“? Und mit welchen Befugnissen und Anweisungen muss man Ihre vertrauten Personen sonst noch ausstatten?

Unsere Erfahrung hat gezeigt: Auch ohne Vorbereitung können Informationen und Handlungsbefugnisse organisiert werden. Das aber dauert wichtige Zeit, in der Ihr Unternehmen möglicherweise nicht oder nicht ordentlich handlungsfähig ist. Und was ist, wenn sich in dieser nervösen Situation auch noch die Familie und/oder die Mitarbeiter über die weitere Vorgehensweise uneinig sind?

Immer wieder kommt es sogar zum schlimmsten Fall der Insolvenz des Unternehmens, wenn der Inhaber ausfällt. Diese Risiken und auch die Kosten lassen sich wesentlich minimieren, wenn rechtzeitig Vorsorge getroffen wird.

Haben Sie gewusst, dass zunächst einmal wenige Sätze in einem privatschriftlichen Testament genügen, um zumindest die ungünstigsten Folgen zu vermeiden?

Aber nicht nur die erbrechtliche Verfügung, d.h. ein Testament oder ein Erbvertrag sind wichtig. Für die akute Zeit nach dem „Notfall“ ist eine Reihe von weiteren Maßnahmen erforderlich, damit die Situation im Griff behalten werden kann. Auch wenn Sie dahingehend Vorsorge getroffen haben, muss eine regelmäßige Überarbeitung erfolgen.

Wir bieten Ihnen an, die Checklisten für den juristischen Notfallkoffer abzuarbeiten oder zu überarbeiten sowie den Besonderheiten Ihres Unternehmens und selbstverständlich Ihrer Familie nach Ihren Wünschen zu gestalten.

Wir beraten Sie gerne – auch in Zusammenarbeit mit Ihrem Steuerberater -  sprechen Sie uns an. Kontakt: Rechtsanwältin Vannessa Maier LL.M..

dqs

14. März 2018
Audit DIN ISO 9001:2015 erneut erfolgreich

Erneut konnte ROCHADE für beide Standorte und in allen Leistungsbereichen der Rechtsberatung, Insolvenz- und Zwangsverwaltung in einem Audit die Einhaltung der hohen Qualitätsstandards unter Beweis stellen und das Zertifikat der DQS uneingeschränkt bestätigen.

Wasserwaage

22. Februar 2018
Konfliktmanagement durch Baumediation

Die Mediation bietet als Konfliktlösungsmodell eine alternative Möglichkeit zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung. Wird der Streit, die zu klärende Rechtsfrage oder planerische Umstände seziert – auch ggf. unter Hinzunahme von externen Experten –, können unter Mitwirkung des Mediators Denkblockaden beseitigt und neue Wege zur Konfliktbewältigung eröffnet werden. Da die Mediation zwar ein strukturiertes Verfahren, aber dennoch keineswegs ein starres Verfahren ist, kann der Mediator situationsbedingt flexibel reagieren ohne den Gesamtkontext des Verfahrens zu verlieren.

Das Mediationsverfahren besteht aus fünf Phasen:

Phase 1: Erstgespräch bis Mediationsvertrag

Phase 2: Themen- und Informationssammlung

Phase 3: Interessen- und Bedürfnisermittlung

Phase 4: Kreativsuche und Lösungsfindung

Phase 5: Gesamtlösung und Abschlussvereinbarung

Annette Kollmar
Rechtsanwältin u. Mediator
Fachanwältin f. Bau- u. Architektenrecht
Fachanwältin für Insolvenzrecht

Den kompletten Beitrag lesen Sie in dem beigefügten Pdf: ROCHADE Beitrag Mediation

Fecht

22. Januar 2018
Anfechtungen des Insolvenzverwalters parieren

Die insolvenzrechtlichen Anfechtungsansprüche sind das „schärfste Schwert“ des Insolvenzverwalters. Mit ihnen kann er Zahlungen, die vor der Insolvenzeröffnung aus dem Vermögen des Schuldnerunternehmens an Gläubiger geflossen sind, durch Anfechtung zur Insolvenzmasse zurückholen. Betroffen können alle Gläubiger sein. Im besonderen Fokus der Insolvenzverwalter stehen Finanzämter und Krankenkassen, aber auch Berater, Banken, Lieferanten und Angehörige des Geschäftsführers/Unternehmers. Selbst Arbeitnehmer des schuldnerischen Unternehmens bleiben nicht verschont, obwohl sie ihre Arbeitsleistung erbracht haben. Auch –und gerade!- durch mühselige und teure Vollstreckungsmaßnahmen erlangte Zahlungen des Schuldners sind unter bestimmten Voraussetzungen der Anfechtung ausgesetzt. Der Gläubiger bleibt auf seinem Schaden sitzen und wird auf die Insolvenztabelle verwiesen.

Verhindern lässt sich eine begründete, nachweisbare Rückzahlungsforderung des Verwalters letztlich schwer. Aber nicht jede Anfechtung ist begründet. Selbst dann nicht, wenn sie in ein seitenlanges bedrohlich wirkendes Anwaltsschreiben gepackt ist. Auch sind manche Voraussetzungen der Anfechtung schwer nachweisbar – hier steht der Verwalter, spätestens im Prozess, in der (Beweis-) Pflicht. Die Rechtsanwälte von Rochade kennen das Insolvenzgeschäft und die Taktiken der Verwalter seit vielen Jahren. Die einschlägige, sich ständig fortentwickelnde Rechtsprechung zum Anfechtungsrecht ist uns geläufig. Wir argumentieren auf Augenhöhe mit den Beteiligten und bringen Argumente, Interessen und Lösungsansätze so zur Geltung, dass unsere Mandanten ein optimales Ergebnis erreichen und teure Prozesse vermieden werden können. Sie sind ins Visier eines Verwalters geraten? Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie und vertreten Ihre Interessen gegen den anfechtenden Verwalter.

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